Tierpsychologe
Zur Person
Tierarzt-Hausbesuch
Kind und Hund
Negative Energien
Silvester-Broschüre
Operationstrauma
Mondkragen
Tod & Trauerarbeit
BachBlüten für Tiere
Aggressive Katzen
Magnified Healing
Futter-Empfehlung
Catsitter Hamburg
Adressen & Buchtipps
Haftung/Datenschutz
Impressum
Sitemap

   

Praxis für Ganzheitliche Tierverhaltenstherapie

Tierpsychologin Ramona Meißner

Fachgebiete: Hund und Katze (Schwerpunkt Katzen)

__________________________________________________________________________________ 

Damit möglichst viele Tiere von meinen langjährigen Erfahrungen profitieren können, stelle ich meine vielfältigen Erkenntnisse allen Besuchern dieser Info-Webseite kostenlos zur Verfügung. Ergänzend dazu gibt es auch noch eine spezielle Seite für Katzenhalter.

Kompetente Hilfe an Ihrem Wohnort finden Sie auch im Tierpsychologen-Netz, beim Berufsverband der Tierpsychologen oder bei einem Animal-Learn-Hundetrainer.

Meine Arbeitsweise als ganzheitliche Tierpsychologin: 

Viele Tierhalter fühlen sich mit dem Verhalten von Hund oder Katze völlig überfordert, verzweifelt oder ratlos. So mancher reagiert dann auch mal gereizt, wütend und laut. Eine verärgerte oder innerlich genervte Stimmung verschlimmert allerdings die ohnehin schon angespannte Lage noch mehr - zumal man Tieren nichts vormachen kann, sie sind Meister im Wahrnehmen von (auch unbewußten!) Aggressionsgefühlen, Mimik und Gestik des Menschen.

Mit Gewalteinwirkungen, Zwang oder hektischem Geschrei verschafft man sich bei Tieren keineswegs den erhofften Respekt! Vielmehr sind große Unsicherheit, Angst, Vertrauensverlust, körperliche Schäden und enormer Streß die Folgen - wobei Streß bekanntlich auch die Motivation, Konzentration und Lernfähigkeit stark beeinträchtigt.

Es besteht bei solch einem Erziehungsstil außerdem immer die Gefahr, daß das Tier früher oder später mit Gegenaggression antworten wird - was dann eine völlig gesunde Reaktion wäre!

Häufig werden sogar liebevoll gemeinte menschliche Verhaltensweisen von Hunden und Katzen als massive Bedrohung empfunden und artgerecht mit Abwehr (z.B. Fauchen, Schnappen, Weggehen) beantwortet, was dann beim Menschen wiederum zu Unverständnis, Ärger und Enttäuschung führt - schließlich hatte er doch "gute" Absichten!

Solche gegenseitigen Mißverständnisse in der alltäglichen Kommunikation sind sehr häufig die Ursache für Probleme zwischen Mensch und Tier.

***

 Mein Umgang mit Tieren und meine tierverhaltenstherapeutische Arbeitsweise basieren stets auf den folgenden Grundsätzen:

 ►Liebe und Respekt für die individuelle Persönlichkeit, die Würde, Bedürfnisse und Gefühle des Tieres

►Positive Motivation der Tiere nach den Grundsätzen anerkannter Lernpsychologie

►Berücksichtigung von Verhaltensbiologie und rassespezifischen Eigenschaften

►Artgemäße Mensch-Tier-Kommunikation ohne gegenseitige Mißverständnisse

►Liebevoll-konsequente Führung eines Hundes statt Härte und Dominanzgehabe

►Erläuterung der Problemursachen und Vermittlung von Hintergrundwissen zu allen relevanten Themen

►Individuell abgestimmtes Therapiekonzept

►Therapieunterstützung bei Bedarf durch Naturheilkunde und Energiearbeit

ZIEL: Harmonie, Freude und Vertrauen in der Mensch-Tier-Beziehung

 Psychische und körperliche Gewalt- bzw. Schmerzeinwirkungen lassen sich in keinster Weise mit meinen Vorstellungen von Tierschutz und Liebe/Respekt für ein fühlendes Lebewesen vereinbaren und werden von mir auch nicht mehr diskutiert, sondern strikt abgelehnt!!

Da der Begriff "Gewalt" von jedem Menschen (und auch Tierpsychologe oder Hundetrainer) anders definiert wird, möchte ich Ihnen an folgenden Beispielen verdeutlichen, was ich insbesondere darunter verstehe:

Würge- und Stachelhalsbänder

Elektro- und Citrusduft-Reizgeräte

regelmäßiges Leinenrucken im sensiblen Hals- bzw. Nackenbereich

 auf die Nasenwurzel drückendes Halti

scharfer Strahl aus der Wasserpistole

Anschreien oder Beschimpfen des Tieres 

Beine wegziehen für die "Platz"-Position

Nackenfellschütteln

Tiernase in Urin/Kot drücken

mit Gegenständen auf das Tier werfen

den Hund bzw. Welpen auf den Boden niederdrücken

 Isolations-/ Zwingerhaltung ohne Familienanschluß 

Aufzwingen von Maulkorb oder Halskragen ohne behutsame, vorherige Gewöhnungstherapie

das Tier gegen seinen Willen auf den Rücken legen

den Willen bzw. die Persönlichkeit des Tieres zu brechen, um menschliche Bedürfnisse durchzusetzen

die Individualdistanz des Tieres zu unterschreiten oder sonstige Bedürfnisse zu mißachten 

einen Hund zum Befehlsempfänger zu degradieren und seine eigenen Wünsche und Ideen ständig zu unterdrücken.

Gewalteinwirkungen bzw. ein aggressiver, lauter oder unterdrückender Umgang mit dem Tier sind immer ein Zeichen von Schwäche, Hilflosigkeit, Bequemlichkeit oder fachlicher Inkompetenz!

Langfristig lassen sich Erziehungs- und Therapieerfolge nach meiner Überzeugung niemals auf der Grundlage von Zwang und der Angst vor Strafe erzielen, sondern nur auf der Basis von FREIWILLIGKEIT des Tieres!

Die Kunst des Tierpsychologen bzw. Tierhalters besteht darin, das Tier nach den Grundsätzen der Lernpsychologie dazu zu bringen, VON SICH AUS ein bestimmtes erwünschtes Verhalten zu zeigen bzw. ein störendes Verhalten dauerhaft zu unterlassen.  

In diesem Zusammenhang möchte ich allen Hundehaltern empfehlen, grundsätzlich kein Halsband zu verwenden, sondern lieber ein weiches Brustgeschirr. Zur Begründung lesen Sie bitte den Infotext einer Kollegin der Hundeschule Educani

Info "Brustgeschirr besser als Halsband" lesen.. 

***

Niemandem braucht es peinlich zu sein, wenn er mit seinem Haustier irgendein Verhaltens- bzw. Erziehungsproblem hat. Auch gut informierte und sehr erfahrene Tierhalter sind davon betroffen. Schließlich kann niemand alles wissen - und auch als Tierpsychologe weiß man selbstverständlich nicht alles und lernt mit jedem Fall etwas hinzu.

 Entscheidend ist, daß Sie sich der Verantwortung gegenüber Ihrem Tier bewußt und innerlich wirklich bereit sind, etwaige eigene Fehler jetzt einzusehen und sich helfen zu lassen - zum Wohle aller beteiligten Haustiere und Menschen.

   

                       

                           

***

Allgemeingültige Problemlösungen oder die beliebten Pauschal-Tipps werden Sie bei einem professionell ausgebildeten, gewissenhaften Tierpsychologen nicht finden!  

Es gibt nicht die eine Therapiemethode, mit der man jedes Problem lösen kann! Und auch scheinbar gleiche Probleme und Symptome bei verschiedenen Tieren haben in der Regel unterschiedliche Ursachen und erfordern ein anderes therapeutisches Vorgehen.

Ganz einfach deswegen, weil jedes Tier (genauso wie jeder Mensch) ein Individuum ist mit unterschiedlicher Persönlichkeitsstruktur, Genetik, Welpenprägung, Konstitution, Lebens- und Lernerfahrungen, Bedürfnissen, Gewohnheiten, Vorlieben, Abneigungen, Stärken und Schwächen. Hinzu kommt die ebenfalls sehr individuelle Beziehung zu allen beteiligten Bezugspersonen, möglichen Rudelmitgliedern und die Einzigartigkeit des gesamten Lebensumfeldes.

Daher erfordert jeder neue Fall vom Therapeuten stets vollste Aufmerksamkeit, eine äußerst sorgfältige, hochkonzentrierte Analyse und Therapieausarbeitung. Das Übersehen oder Mißachten eines einzigen, relevanten Details kann bereits fatale Folgen haben und zu einer Fehleinschätzung mit entsprechend falschem Therapieansatz führen.

***

Wenn Sie einem Tierpsychologen Ihr Vertrauen schenken wollen, dann würde er von Ihnen eine Menge detaillierte Informationen benötigen über Sie und Ihr Tier, die Haltungsbedingungen, Familienverhältnisse, Ihre persönliche Beziehung zum Tier, die Art des Problems, Ernährungsgewohnheiten, die gesamte Vorgeschichte etc.

Bei einer Anfrage wegen eines konkreten Verhaltensproblems (z.B. Unsauberkeit, Aggression, Angst) erfolgt die Anamneseerhebung in der Regel zuerst durch eine sehr umfangreiche schriftliche Befragung - welche wahrheitsgemäß, vollständig und möglichst detailliert beantwortet werden muß. 

Im Anschluß an die Auswertung aller schriftlichen und telefonischen Informationen plus Erkenntnisse aus der meist notwendigen Bach-Blüten-Bestimmung ist in vielen Fällen ein ausführlicher Hausbesuch (bei mir sind 2,5 bis 3 Stunden üblich) mit persönlichem Kennenlernen des betreffenden Tieres und der gesamten Lebens- und Problemsituation angezeigt. Insbesondere bei Katzenproblemen kann man oft erst durch genaue Untersuchung des Reviers und dem Beobachten der Mensch-Tier-Kommunikation wertvolle Hinweise zur Problemursache und zum Lösungsweg erhalten.

Außerdem sollten Sie weitere Kosten einkalkulieren, die am Beginn noch nicht absehbar sind - z.B. wenn im Verlauf einer Tierverhaltenstherapie neue Fragen/Probleme oder therapierelevante, emotionale Konflikte bei Ihnen auftreten und daher zusätzliche Email- oder Telefonberatungen notwendig sind (1 bis 2-stündige Besprechungen sind bei mir keine Seltenheit), oder wenn eine Allergieabklärung, eine homöopathische Konstitutionsbehandlung, ein Chakrenausgleich oder Nachtestung der Bach-Blüten sinnvoll erscheint. 

Zusätzlich zur wissenschaftlich fundierten Verhaltensdiagnose und Therapie kann bei Bedarf die Behandlung mit einem individuell ausgewählten Mittel aus dem Bereich der Tiernaturheilkunde hilfreich sein, welches per kinesiologischer Austestung oder Tensor ermittelt werden sollte.

Ich bin gesetzlich verpflichtet, Sie darauf hinzuweisen, daß bioenergetische Testmethoden und Naturheilverfahren wissenschaftlich umstritten sind und von der Schulmedizin nicht anerkannt werden.

Auch geistiges Lösen von Blockaden und Belastungen im Energiefeld des Tieres mit Magnified Healing kann in bestimmten Fällen notwendig sein - spätestens dann, wenn die Heilkraft von Homöopathie, Bach-Blüten-Essenzen, Farbtherapie etc. nicht ausreicht.

Bitte beachten Sie aber: 

Mittel aus dem Bereich der Naturheilkunde oder Energiearbeit sind eine wundervolle ergänzende bzw. unterstützende Maßnahme im Rahmen einer professionellen Verhaltenstherapie. Sie können aber weder die Verhaltenstherapie noch eine notwendige tierärztliche Behandlung ersetzen!

***

 "Ganzheitliche" Verhaltenstherapie für Hunde und Katzen bedeutet, daß ein bestimmtes Symptom (z.B. Aggression oder ständiges Kratzen) vom Therapeuten nicht nur isoliert betrachtet und behandelt wird, sondern stets im Zusammenhang als Teil des ganzen Lebewesens - der untrennbaren Einheit und Wechselwirkung von Körper-Geist-Seele. 

Ein verantwortungsvoller Hunde- oder Katzenpsychologe wird stets bestrebt sein, die zugrundeliegende Ursache für eine Verhaltens-auffälligkeit herauszufinden bzw. den Ursachenkomplex aufzudecken und zu entwirren - was sehr mühsam und zeitaufwändig sein kann, aber zugleich auch spannende Detektivarbeit ist.

Denn nur mit der Behandlung der sichtbaren Symptome wäre Ihnen und Ihrem Tier auf längere Sicht nicht geholfen, weil es durch dieses "Wegdrücken" zu einer Verschiebung des Symptoms in andere Verhaltensbereiche kommen kann - so daß Sie dann bald vor einem neuen Problem stehen würden. 

Ein auffälliges Verhalten kann durchaus auch mit einer körperlichen Störung/Erkrankung zusammenhängen (z.B. Hormonüberfunktion, Entzündung, Allergie, Futterunverträglichkeit u.a.) - die jeweils in Betracht kommenden körperlichen Ursachen sollten natürlich zuerst durch den Tierarzt Ihres Vertrauens abgeklärt und ggfs. behandelt werden, bevor die Tierpsychologie zum Zuge kommt und irgendwelche verhaltenstherapeutischen Maßnahmen angewandt werden.

Dies gilt insbesondere für Tiere, die plötzlich in die Wohnung urinieren bzw. das Katzenklo nicht mehr benutzen und bei Angst/Aggression infolge von Körperkontakt - in solch einem Fall zögern Sie nicht lange und suchen bitte zuerst Ihren Tierarzt auf - wobei ich Sie für medizinische Behandlungen auch an eine erfahrene Tierheilpraktikerin vermitteln kann. 

***

Um das Therapieziel zu erreichen oder nicht zu gefährden, ist absolute Voraussetzung, daß Sie und ggfs. alle Familienmitglieder wirklich gemeinsam an einem Strang ziehen!

Einem Tier bzw. einer Mensch-Tier-Beziehung kann nur dann geholfen werden, wenn Sie als verantwortlicher Tierhalter diese Hilfe auch zulassen, annehmen und innerlich bereit sind für Veränderungen verschiedener Art.

Eine professionelle Verhaltenstherapie für Tiere erfordert vom Tierhalter viel Geduld, Mühe und zuverlässige Mitarbeit - mit der Verabreichung eines homöopathischen Mittels oder Bach-Blüten ist es bei weitem nicht getan!

Seien Sie sich bitte auch im klaren darüber, daß es zur Aufgabe eines professionellen Tierpsychologen gehört, ein bestimmtes Verhalten bei Ihnen als Problem(mit)ursache aufzudecken und Ihnen offen und ehrlich mitzuteilen - wobei solche Wahrheiten auch unangenehm sein können. 

Übrigens: Auch ein Tierpsychologe unterliegt dem Heilmittelwerbegesetz, daher kann und darf er niemals eine Erfolgsgarantie oder ein Heilungsversprechen geben!

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
   
 
Top
"Tiere lieben, respektieren und verstehen!"