Rechtlicher Hinweis: Die im Verlaufe des folgenden Textes genannten energetischen Hilfsmittel und Methoden einschließlich der beschriebenen Wirkungen sind wissenschaftlich bzw. von der herrschenden Lehrmeinung nicht anerkannt und ersetzen nicht eine notwendige Behandlung durch den Tierarzt, Medikamente oder die professionelle Tierverhaltenstherapie! Im übrigen beschreibe ich hier lediglich meine eigene Meinung, persönliche Erfahrungen und Erkenntnisse. Informieren Sie sich bitte auch bei einem Tierarzt Ihres Vertrauens!
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Eine Operation oder Narkose stellt für Hunde und Katzen einen massiven Eingriff dar und wird auf seelisch-geistiger Ebene als sehr belastendes, einschneidendes Ereignis empfunden. Das haben mir viele Tiere über geistige Kommunikation mitgeteilt - wobei dies aber eigentlich auch ohne diese Bestätigung für jeden einfühlsamen Tierhalter nachvollziehbar ist.
Als am schlimmsten empfinden Tiere das Gefühl von hilflosem Ausgeliefertsein und Nichtverstehen. Das Tier versteht nicht, was da mit ihm passiert. Wenn es dann aus der Narkose erwacht, ist es völlig benommen, orientierungslos und spürt Schmerzen.
Jedes Tier geht aufgrund seiner individuellen Persönlichkeit anders mit solch einem seelischen Schockerlebnis um. Manche sind vom Wesen her so stabil und unvorbelastet, daß sie diesen grenzüberschreitenden Eingriff bereits nach wenigen Tagen scheinbar vergessen haben und sich so verhalten, als wäre nichts geschehen.
Ich kenne aber eine weitaus größere Anzahl von Tieren (insbes. Katzen), bei denen ein psychisches Operationstrauma entstanden ist, das sie viele Wochen, Monate oder gar Jahre leiden läßt - teils offensiv mit aggressivem Verhalten, teils still und traurig-depressiv in sich gekehrt.
Schon sehr oft haben mich Tierhalter völlig verzweifelt angerufen, weil ihr Tier seit einer Operation bzw. Narkose im gesamten Verhalten verändert ist, aggressiv ist, sich nicht mehr gern anfassen läßt oder mit zuvor geliebten Artgenossen ständig Auseinandersetzungen hat. Solch eine Lebenssituation bedeutet für alle beteiligten Tiere und Menschen großen Streß und Leidensdruck.
Ein geistig-emotionales OP-Trauma beim Tier sollte immer so schnell wie möglich energetisch behandelt bzw. gelöst werden! (vgl. Magnified Healing)
Daher kann ich nur jedem Tierhalter raten, sich und sein Tier auf eine notwendige Operation gut vorzubereiten und auch zu bedenken, daß die üblicherweise meist verharmloste Kastration gewisse psychische Folgen für Hund und Katze haben kann - über die leider nie gesprochen wird.
Solch eine gravierende Manipulation der natürlichen biologischen Abläufe bringt nicht nur den gesamten Hormonhaushalt durcheinander, sondern das Tier spürt danach auf energetischer Ebene das Fehlen der Geschlechtsorgane - was in etwa vergleichbar ist mit einem beinamputierten Menschen, der die sog. Phantomschmerzen fühlt.
Dies kann bei Tieren zu Selbstwertproblemen führen, weil sie sich nicht mehr vollständig bzw. vollwertig fühlen und ihnen ein wichtiger Teil ihrer geschlechtlichen Identität genommen wurde - was insbes. im Umgang mit Artgenossen problematisch sein kann, da sog. intakte Tiere (d.h. unkastrierte Tiere) in der Regel höherrangig sind.
Auch eine Schwanzamputation bei Hund und Katze kann zu Verhaltensproblemen führen, zumal der Schwanz ein sehr wichtiges Kommunikationsmittel unter Artgenossen ist, aber auch gegenüber dem Menschen.
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Unsere Haustiere müssen eine Kastration (ohne ihr Einverständnis!!) meist als reine Vorsorgemaßnahme über sich ergehen lassen. Ob dieser vorsorglich angedachte, medizinische Ernstfall ohne Kastration aber tatsächlich eingetreten wäre, weiß nur Gott allein.
Umgekehrt gibt es viele kastrierte Tiere, die in ihrem Leben schwer erkranken. Eine Kastration ist keine Garantie für lebenslange Gesundheit! Und auch der Eingriff selbst birgt immer diverse Risiken einer Operation - wobei ich es bedenklich finde, wenn Mediziner jeglicher Art so lapidar mit ihrem scheinbaren Lieblingswort "Routineeingriff" herumwerfen!
Übrigens: Ich habe noch nie gehört, daß einer gesunden Frau der Rat gegeben wurde, sie solle sich vorsorglich die Brüste entfernen lassen.. für den Fall, daß vielleicht eventuell irgendwann mal Krebs entstehen könnte. Selbst bei erblicher Vorbelastung ist dies nicht üblich.
Bei Tieren dagegen ist die körperliche Verstümmelung ein alltägliches Geschäft(!) - weil der § 6 des Tierschutzgesetzes (wonach das vollständige oder teilweise Entnehmen/Zerstören von Organen bei einem Wirbeltier verboten ist!) leider sehr großzügig ausgelegt werden kann und sowieso kaum jemanden zu interessieren scheint.
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Auch Verhaltensprobleme lassen sich nur in Ausnahmefällen mit einer Kastration lösen! Wenn die wahre Ursache für das Markierverhalten eines Katers z.B. innerhalb der Mensch-Tier-Beziehung liegt und durch eine individuelle Verhaltenstherapie behoben werden könnte, dann wäre eine Kastration völlig sinnlos bzw. unnötige Quälerei für das Tier.
Denn solange die Beziehung zum Menschen nicht harmonisch ist, wird der Kater entweder weiterhin markieren oder seinen Leidensdruck durch andere ebenfalls störende Signale zum Ausdruck bringen. Es wäre dann bestenfalls zu einer Verschiebung des Problems in einen anderen Verhaltensbereich gekommen. Eine Lösung der Problematik wäre es weder für den Menschen noch für das Tier.
Und auch im Falle von zwei unverträglichen Hunden innerhalb einer Gruppe wird oft vorschnell die Kastration des aggressiveren Hundes als Problemlösung gesehen und vielfach auch von "Fachleuten" empfohlen, die verhaltenstherapeutisch gar nicht ausgebildet sind!
Um sich selbst Streß und Enttäuschung zu ersparen und insbes. Ihrem Tier nicht unnötiges Leid zuzufügen, bitte ich Sie herzlich: Konsultieren Sie vor dieser gravierenden und folgenschweren Entscheidung bitte unbedingt auch einen ausgebildeten Tierverhaltenstherapeuten!
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Da Kastrationen heutzutage meist ohne viel Überlegung mit einer für mich erschreckenden Selbstverständlichkeit und Gefühlskälte durchgeführt werden, möchte ich mit meinen offenen Worten einfach nur zum Nachdenken anregen und zu etwas mehr Bewußtheit im Umgang mit Tieren beitragen.
Auch Tiere haben eine Würde und das Recht auf körperliche, geistige und emotionale Unversehrtheit!
Die Fragen sollten also lauten: Muß ich mein Tier überhaupt kastrieren lassen?
Und wenn ja, wann ist der akzeptabelste Zeitpunkt dafür?
Denn auch dieser läßt sich meiner Meinung nach nicht pauschal benennen, sondern muß selbstverständlich alle Besonderheiten, Verhaltensweisen und Umstände des jeweiligen Tieres berücksichtigen. Nach meiner fachlichen und persönlichen Überzeugung sollte Hund/Katze zum Zeitpunkt der Kastration körperlich und auch von der Persönlichkeit her ausgewachsen bzw. voll entwickelt sein - was bei manchen Spätentwickler-Rassen erst mit 3-4 Jahren der Fall ist.
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Bei Freigängerkatzen ist eine Kastration natürlich vertretbar und sinnvoll, um unkontrollierten Nachwuchs zu verhindern. Gleiches gilt bei Vorliegen einer medizinischen Indikation, d.h. wenn aus gesundheitlichen Gründen die zwingende Notwendigkeit dafür gegeben ist.
Aber in allen anderen Fällen sollte meiner Überzeugung nach eine Kastrationsentscheidung immer nur für den jeweiligen Einzelfall getroffen werden, und zwar unter sorgfältiger Abwägung aller individuellen Kriterien und Lebensumstände!
Die aufschlußreichen Ergebnisse aus der sog. Bielefelder Studie zum Thema Kastration beim Hund von Gabriele Niepel sind eine wichtige Entscheidungshilfe für Hundehalter.
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Auch wenn es für Sie vielleicht seltsam klingen mag:
Reden Sie mit Ihrem Tier vor einer Operation bzw. Narkose offen und ehrlich! Nehmen Sie sich die nötige Ruhe und Zeit, und erklären Sie Ihrem Tier den Sinn, die Notwendigkeit bzw. Ihre wahren Beweggründe und den groben Ablauf des geplanten Eingriffs - so als wenn sie es einem Kind mit behutsamen Worten erklären würden. Da Tiere in Bildern denken, vermitteln Sie ihm bitte deutliche, gedankliche Bilder und Informationen über den bevorstehenden Eingriff.
Wie würden Sie sich fühlen, wenn Ihr vertrauter Lebenspartner Ihnen eines Morgens das Frühstück verweigert, total angespannt und nervös ist, Sie dann plötzlich wortlos ins Auto bringt, zum Krankenhaus fährt, dort beim Arzt abliefert, einfach wieder weggeht und Sie dann von fremden Leuten grob angefaßt und auf einen kalten OP-Tisch gelegt werden... all das ohne irgendeine Erklärung!
Und genauso fühlt sich dabei auch Ihr Tier: Hilflos ausgeliefert, voller Angst vor dem Ungewissen.
Ihr Tier hat ein Recht darauf zu erfahren, was mit ihm geschehen soll. Aus Liebe, Verantwortungsgefühl und Achtung vor Ihrem Tier sollten Sie ehrlich und fair mit ihm umgehen - auch wenn Ihnen das offene Gespräch im Falle einer geplanten Kastration vermutlich unangenehm ist und schwerfallen wird. Aber auch solche Dinge gehören zur Tierhaltung dazu. Betrachten Sie diese Aufgabe als Teil Ihrer eigenen Weiterentwicklung und denken Sie daran, daß Sie es zum Wohle Ihres Tieres tun.
Bei der Beschreibung der Abläufe versetzen Sie sich bitte in die Perspektive des Tieres und stellen sich vor, wie Ihr Tier die Situation erlebt. Tun Sie dies bitte unbedingt ernsthaft und aufrichtig mit einem tiefen Gefühl von Liebe - ohne dabei Angst und Panik zu verbreiten! Sie müssen Ihre Worte dabei wirklich fühlen. Die Wirkung solcher aus dem Herzen kommenden Kommunikation auf geistiger Ebene ist oft stärker, als viele Tierhalter meinen - und hilft dem Tier, sich auf das Bevorstehende einstellen zu können.
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Da wohl bei den meisten Hunden und Katzen im Laufe ihres Lebens mal eine Operation durchgeführt werden muß, die ein Nichtbelecken bestimmer Körperteile erfordert, lesen Sie bitte unbedingt auch meinen Text Mondkragen - damit Sie sich frühzeitig und ohne Zeitdruck mit der beschriebenen Vorbereitung befassen können (idealerweise schon im Welpenalter).
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Während einer unangenehmen Untersuchung und vor einer Operation beim Tierarzt sollten Sie sich nicht im Bereich der Aura Ihres Tieres befinden, wenn Sie selbst innerlich nervös, unsicher, sorgenvoll oder angsterfüllt sind. Ihr Tier würde sonst all Ihre negativen Gefühle aufnehmen und zusätzlich belastet werden - vgl. Thema Negative Energien.
Während einer Operation können Sie Ihrem Tier am besten helfen, wenn Sie ihm gedanklich mit ganzer Herzenskraft immer wieder LICHT und LIEBE schicken. Stellen Sie sich Ihr Tier vor, wie es eingehüllt und geschützt ist in hellem, goldenen Licht. Und sagen Sie ihm mental: "Du hast es bald überstanden. Du bist so tapfer und machst das ganz toll. Es ist gleich vorbei. Ich bin bei Dir. Alles ist gut!"
Sagen Sie bitte nicht "alles wird gut", sondern "alles IST gut!"
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Sollte bereits die Fahrt zum Tierarzt mit starker Angst (Speicheln, Hecheln, Schreien, Panik) verbunden sein, lassen Sie sich bitte rechtzeitig über natürliche bzw. energetische Hilfsmittel von einem Ganzheitlichen Tierpsychologen oder Tierheilpraktiker individuell beraten.
Nach der Operation oder einem stressigen Besuch in der Praxis sollte Ihr Tier so schnell wie möglich für etwa eine Woche lang die Bach-Blüten-Notfalltropfen bekommen. Einzelheiten lesen Sie bitte unter "Bach-Blüten" nach. Stattdessen können Sie Ihrem Tier auch Australische Buschblüten geben, insbes. die "Emergency-Essenz". Die Anwendung erfolgt so wie bei den Bach-Blüten-Notfalltropfen.
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Auf andere Art hilfreich bei seelischen und körperlichen Schockzuständen ist das ebenfalls rein geistig-energetisch wirkende, orangefarbene Aura Soma-Balance-Öl Nr. 26, die sog. Schockflasche. Tauchen Sie ein Wattestäbchen in einige Tropfen dieses Öls (bis es sich vollgesaugt hat) und streichen damit leicht auf der linken Körperseite (aus der Sicht des Tieres) zweimal von vorne nach hinten durchs Fell - also vom seitlichen Hals bis zum Oberschenkel des Hinterbeins. Dies können Sie täglich morgens und abends für ca. eine Woche lang wiederholen.
Bitte aufpassen, daß das Fell dabei nicht vollgetropft wird! Das Stäbchen soll einfach nur sanft übers Fell gleiten, so daß die Information des Öls über die erste Auraschicht des Tieres (=Haarspitzen) aufgenommen werden kann.
Falls Ihr Tier es sich ohne Angst und Streß gefallen läßt(!), dann können Sie das Aura-Soma-Öl Nr. 26 zusätzlich auch noch auf das 2. Chakra auftragen, indem Sie mit dem Stäbchen einen Kreis um den Unterbauch ziehen.
Da Tiere äußerst empfindsame Nasen haben und insbesondere Katzen intensive Düfte auf ihrem Fell sehr unangenehm finden und sofort artgemäß wegschlecken würden, rate ich zu der behutsamen Anwendung mit dem Wattestäbchen (anstatt mit den Fingern), so daß das Fell beim Kontakt mit dem duftenden Aura-Soma-Pflanzenöl nicht feucht wird.
Sollte das Auftragen bei Ihrem Tier gar nicht möglich sein oder das Tier den Duft total abstoßend finden, dann zwingen Sie ihm den Kontakt bitte niemals auf!
Stattdessen legen Sie die geschlossene Flasche möglichst oft ganz dicht an das Tier heran, z.B. während einer Ruhephase. So kann es zumindest eine leichte Schwingung des Öls aufnehmen. Bitte kaufen Sie das Öl nicht im Glasfläschchen, sondern im Plastikfläschchen!
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Wichtig für Tierhalter mit mehrern Tieren!
Einem frisch operierten oder noch benommenen Tier sollten Sie unbedingt die Möglichkeit geben, sich erstmal alleine in einem geschlossenen Raum ein wenig zu erholen. Eine Begegnung mit den anderen Tieren des Haushalts sollte erst erfolgen, wenn das behandelte Tier wieder klar und handlungsfähig ist. Anderfalls könnte es zu massiven Problemen kommen, die ich unter "Agressive Katzen" beschrieben habe.
(COPYRIGHT by Ramona Meißner - Der obige Text "Operationstrauma bei Tieren" ist urheberrechtlich geschützt. Verwendung und Nachdruck, auch teilweise, ist ohne schriftliche Genehmigung der Autorin nicht gestattet!)