Persönliches - Werdegang
Qualifikationen
Berichte in den Medien
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Jahrgang 1966. Im Laufe meines Lebens durfte ich mit 12 wundervollen Tierpersönlichkeiten zusammenleben (überwiegend Katzen) und viel von ihnen lernen. Tiere sind wohl die besten Lehrmeister!
So viel wie möglich für das Wohlbefinden von Tieren tun zu dürfen, empfinde ich als Ehre und Berufung.
Ich käme niemals auf die Idee, die Spezies Mensch (=zweibeiniges Säugetier!) als Krone der Schöpfung zu bezeichnen und menschliche Wünsche, Bedürfnisse und Rechte ÜBER die aller anderen Tiere zu stellen!
Für mich besteht zwischen Mensch und Tier keinerlei Wertunterschied! Insbesondere dann nicht, wenn es sich um solch hochentwickelte, soziale Tiere handelt (wie z.B. Hunde, Katzen, Papageien, Pferde), die uns Menschen in ihrer spirituellen Entwicklung und Wahrnehmungsfähigkeit weit voraus sind.
Jeder Tierfreund sollte sich sehr genau überlegen, ob er die jahrelange Verantwortung/Fürsorge, den enormen Arbeits-, Zeit- und Pflegeaufwand für ein Haustier auf sich nehmen kann/will und es lieber lassen, wenn es nach ehrlicher, selbstkritischer Abwägung aller Umstände gar nicht in die individuelle Lebensweise/-planung passen sollte.
Übrigens: Wahre Tierliebe kann auch gelebt werden, indem man (zeitweise) auf ein eigenes Haustier verzichtet.
Jedes Tier hat es verdient, daß wir sein Leben schützen, seinen Lebensraum erhalten, seine Würde und Rechte achten und in seiner Einzigartigkeit respektieren!
Es steht uns Menschen nicht zu, ein Tier einfach nur zu benutzen, zum Sport- oder Gebrauchsgegenstand zu degradieren, im Sinne einer Kosten-Nutzen-Analyse zu bewerten und aus rein egoistischen, niederen Motiven über deren Daseinsberechtigung oder Geschlechtsorgane zu entscheiden. Ich störe mich auch sehr an der gebräuchlichen Bezeichnung "Nutztier".
Ob man z.B. eine Kuh ganz selbstverständlich als geldbringende Milchmaschine betrachtet und Leistung von ihr erwartet oder ob man eine Kuh mit dem aufrichtigen Gefühl von Liebe, Achtung, Demut und Dankbarkeit um die Milch bittet, ist in der Geisteshaltung und der Beziehung zum jeweiligen Tier ein grundlegender Unterschied.
Ich würde mir wünschen, daß man jedem Tier mit Liebe und Respekt begegnet und daß wir Menschen/Verbraucher uns endlich bewußtwerden, wie sehr all die Kühe, Schweine und Hühner ihr Lebenlang in unwürdiger Massenhaltung für uns leiden und schuften.. damit wir Menschen leckere Milch-/Käseprodukte und Fleisch essen können.
Diese enorme Abhängigkeit von den Tieren ist den meisten Menschen leider überhaupt nicht bewußt - sonst würden sie mit der kostbaren Natur achtsamer umgehen und ihr Frühstücksei, Käsebrot oder Steak mit einem Gefühl von Dankbarkeit ganz bewußt genießen, anstatt es ohne Nachzudenken zu essen und die stets vollgefüllten Ladentheken als Selbstverständlichkeit anzusehen.
Vielleicht sollten sich alle Kühe mal absprechen und eine Zeitlang in Streik treten..
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Beruflicher Werdegang:
Nach dem Wirtschaftsabitur folgten Ausbildungen und Tätigkeiten in juristischen und wirtschaftlichen Bereichen, in der gehobenen Beamtenlaufbahn und als Unternehmerin... bis ich zunehmend immer mehr feststellte, daß ich mich geistig unterfordert und im Herzen unwohl fühlte.
Glücklicherweise erkannte ich dann aber den richtigen Weg für mich und begann, mir auf dem umfangreichen, komplexen Gebiet der Tierpsychologie und -verhaltenstherapie so viel Wissen und Erfahrungen wie möglich anzueignen. Lebenslange fachliche und persönliche Weiterentwicklung ist für mich selbstverständlich.
Zusätzlich zur wissenschaftlich fundierten Verhaltenstherapie und naturheilkundlichen Therapieverfahren interessiere ich mich auch für Energiearbeit bzw. Geistiges Heilen.
Ich bewerte eine Heilmethode niemals danach, ob sie die sogenannte wissenschaftliche Anerkennung hat - zumal man sich dadurch nur selbst enorm begrenzen und vieler Möglichkeiten berauben würde.
Für mich zählt einzig und allein, ob ein Diagnose- oder Heilverfahren zum Wohlbefinden des Tieres beitragen kann. Tieren ist es außerdem völlig egal, ob ein angewandtes Heilmittel wissenschaftlich anerkannt ist oder nicht.
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