Sterben, Euthanasie, Tod des Haustieres
Umgang mit Trauer um das geliebte Tier
Mensch-Tier-Beziehung spirituell - Bücher
Rechtlicher Hinweis: Alle im folgenden Text genannten Methoden, Essenzen, Wirkungen und Thesen sind wissenschaftlich nicht anerkannt und ersetzen nicht eine notwendige Medikation oder Behandlung durch den Arzt, Heilpraktiker oder Psychotherapeuten. Die genannten Essenzen und Verfahren stellen keine medizinische Behandlung dar, sondern sind geistig-energetische Hilfsmittel zur Harmonisierung der Aura und Chakren und werden der Esoterik zugeordnet.
________________________________________________________________________________________
Bevor ein Haustier für immer geht (sei es durch natürlichen Tod oder Euthanasie) ist es sehr wichtig, daß die Mensch-Tier-Beziehung wirklich geklärt ist und nichts Belastendes unausgesprochen und unverziehen zurückbleibt.
Daher empfehle ich jedem Tierhalter, die gesamte Beziehung zu seinem Tier vom ersten Tag an sehr bewußt zu leben und etwaige Probleme oder Gefühlskonflikte nicht zu verdrängen und aufzuschieben. Man weiß nie im Voraus, wieviel Zeit einem mit diesem Tier geschenkt wird. Auch sehr junge, gesunde Tiere können plötzlich sterben.
Klären Sie alles mit Ihrem Tier immer möglichst schnell, damit kein für beide Seiten belastender Dauerzustand von Disharmonie, Unzufriedenheit und Anspannung eintritt.
Zeigen und sagen Sie Ihrem Tier täglich, daß Sie es wertschätzen, lieben, achten und von Herzen dankbar sind für seine Anwesenheit. Viele Tierhalter haben es schon bereut und machen sich im Nachhinein große Vorwürfe, daß sie zu Lebzeiten so manches versäumt haben oder ihre eigenen Wünsche immer wichtiger nahmen als die des Tieres.
Mensch und Tier sollten am Ende ihrer gemeinsamen Zeit miteinander im Reinen sein.
Nur dann kann der Mensch sein Tier zu gegebener Zeit innerlich freigeben und die Seele des Tieres ins göttliche Licht gehen lassen - wo sie in einer Welt voller Liebe, Wärme und Frieden empfangen wird. Jeder ungeklärte Konflikt oder Vorwurf an das Tier würde die Seele des Tieres auch weiterhin belasten.
Wichtig ist daher, daß man dem Tier alle Gedanken und Gefühle offen mitteilt, sich in Demut bei ihm für die gemeinsame Zeit und alles daraus Gelernte und Geschenkte bedankt und das Tier auch für gemachte Fehler und gewisse Entscheidungen von ganzem Herzen um Verzeihung bittet. All dies kann und sollte man so oft tun, wie man das Bedürfnis danach spürt - auch über den endgültigen Abschied hinaus.
* * *
Tierärztliche Sterbehilfe bzw. eine Einschläferung des Haustieres sollte immer nur als allerletzter aller Wege gesehen werden, nachdem man sich mit der Vielzahl naturheilkundlicher und energetischer Therapieverfahren und auch mit der Möglichkeit einer liebevollen Sterbebegleitung im Sinne eines natürlichen Sterbens intensiv beschäftigt hat.
Verlassen Sie sich bei der Diagnose von sogenannten unheilbaren Erkrankungen bitte nicht allein auf die Aussage von klassischen Schulmedizinern. In vielen Fällen läßt sich mit Methoden außerhalb der Schulmedizin sehr oft eine Stabilisierung des Tieres oder Linderung von Schmerzen erzielen - wenn der Tierhalter offen und bereit ist für Neues.
Das Suchen und Hinzuziehen eines Ganzheitlichen Tierarztes oder Tierheilpraktikers Ihres Vertrauens ist unbedingt zu empfehlen, bevor man sein Tier aufgibt oder gar zum Tode verurteilt. (siehe "Adressen"). Manche Behandler haben sich auch auf bestimmte Krankheiten oder biologische Schmerz- oder Krebstherapie spezialisiert und diesbezüglich große Erfahrungen. Gezielt recherchieren und ggfs. weitersuchen kann sich lohnen.
Die WÜNSCHE und die WÜRDE des Tieres sollten nicht nur bei einem gesunden Tier, sondern natürlich auch bei einem kranken, behinderten und sterbenden Tier unbedingt geachtet werden und stets das wichtigste Kriterium für einen liebenden Tierhalter sein!
Um die von außen nicht erkennbaren Wünsche, Gefühle und Bedürfnisse des Tieres zu erfahren, ist die Begleitung durch eine sehr kompetente, vertrauenswürdige Tierkommunikatorin ratsam, die auch mit der Seele des Tieres in Kontakt treten kann - und zwar als neutrale Person, die nicht durch eigene Leidensgefühle am Geschehen beteiligt ist. (Empfehlung auf Anfrage)
Bitte lassen Sie Ihr Tier nur dann einschläfern, wenn es wirklich der richtige Zeitpunkt ist und Ihr Tier damit einverstanden ist!
Denn es kann wohl kaum etwas Qualvolleres für ein Tier und dessen Seele geben, als gegen seinen Willen getötet zu werden, wenn es selbst dazu (noch) gar nicht bereit ist, oder wenn es für sein Seelen-Wachstum eine andere Art des Übergangs für sich möchte und braucht. Das wird jeder qualifizierte Tierkommunikator oder Tierkinesiologe bestätigen können.
Bitte tun Sie das Ihrem Tier nicht an! Und auch Sie selbst können wesentlich besser mit dem Verlust Ihres Tieres umgehen, wenn Sie keine Schuldgefühle oder Zweifel belasten. Nicht das Leiden des Tierhalters sollte im Vordergrund stehen, sondern das Wohl des Tieres mit Beantwortung folgender Fragen:
Was wünscht sich mein Tier?
Empfindet es körperliche Schmerzen oder Angst?
Auf welche Art und Weise möchte es seine letzte Zeit und den Übergang erleben?
Ist im Seelenplan des Tieres eine bestimmte Form des Sterbens vorgesehen?
Leidet das Tier wirklich unter seinem Zustand? Oder interpretiere ich es nach menschlichen Maßstäben und Werten als Qual und Leid? Ist es in Wahrheit mein Mit-Leiden, das ich nicht ertragen kann?
Kann das Wohlbefinden des Tieres mit Naturheilkunde, Energiebehandlungen oder orthopädischen Hilfsmitteln verbessert werden?
Ein aus meiner Sicht empfehlenswertes und hilfreiches Buch ist "Wenn Tiere ihren Körper verlassen - Sterbebegleitung für Tiere", das Tierhalter als Vorbereitung schon gelesen haben sollten, solange es dem Tier noch gutgeht. Denn im Ernstfall muß man nur noch funktionieren und hat meist nicht die nötige innere Ruhe, Kraft und Zeit dafür.
(Hinweis: Das Buch wird bei amazon.de sehr gegensätzlich bewertet, weil der Weg des Nicht-Einschläfern-lassen von vielen Menschen als grausam empfunden wird. Die Sichtweise hängt stark vom individuellen, seelisch-spirituellen Entwicklungsstand ab)
Wenn Sie die schwarze Katze anklicken, finden Sie weitere hilfreiche Informationen und die Sterbe-Geschichte einer Katze als anschauliches Beispiel, wie es ablaufen kann - mit freundlicher Genehmigung von Petra Kriegel & Sabine Arndt.

Sollte ein Tier völlig überraschend versterben (z.B. durch Autounfall), werden in dem Moment die energetischen Bänder zwischen den beiden Herzchakren von Mensch und Tier ganz brutal abgetrennt - wodurch man das Gefühl hat, als wenn einem das Herz herausgerissen wurde. Je inniger die Beziehung ist, umso schmerzhafter wird dies empfunden.
Der Schock beim Halter ist in solchen Fällen besonders intensiv, weil er sich nicht auf das Abschiednehmen vorbereiten konnte. Aber auch in diesem Fall ist es äußerst wichtig, alle auftretenden Gefühle zuzulassen, als Teil von sich anzunehmen und dem Tier alles zu sagen (z.B. mit einem Foto in der Hand), was man gerne noch mitteilen möchte - immer so, wie man es verkraftet und für sich als richtig empfindet.
Um den ganz akuten Trennungsschmerz etwas erträglicher zu machen und sich selbst zu stabilisieren, sollten die energetischen Wunden im Herzchakra (grün im Bild) so schnell wie möglich versorgt werden. Für diese Art von Energiearbeit (per Fotokontakt möglich) kann ich bei Bedarf eine kompetente Geistheilerin empfehlen, die auch Magnified Healing anwendet.

Als energetische Erste-Hilfe-Maßnahme nach dem Tod des Haustieres kann der Halter für 1-2 Wochen lang das energetische Aura-Soma-Öl der sog. Schockflasche (Nr.26) anwenden (= Öl als Kreis um das Sakralchakra (orange im Bild) herum streichen sowie eine Linie auf der linken Körperseite von der Hüfte bis zur Achsel hochziehen) und außerdem die Notfalltropfen der Bach-Blüten-Essenzen einnehmen. Beides kann je nach Gefühl mehrmals täglich verwendet werden - und ist auch für Schockzustände bei Hunden und Katzen anwendbar, sofern das Tier den Aura-Soma-Duft riechen mag! Wenn nicht, legt man die geschlossene Flasche einfach so nah wie möglich an das Tier heran.
Für die Verlust- und Trauerbewältigung gibt es keine allgemeingültigen Regeln oder Wege, so daß sich niemand durch unsensible, verletzende Kommentare von außen beeinflussen lassen sollte. Jede Seele muß ihren eigenen Weg finden, um mit dem Verlust des geliebten Tieres und all den aufkommenden Gefühlen und Gedanken irgendwie zurechtzukommen.
Trauerarbeit ist so individuell wie die komplexe Persönlichkeit des betroffenen Menschen und kann daher einige Monate oder auch mehrere Jahre dauern oder auch eine Seelenaufgabe für das restliche Leben sein - zumal anläßlich des aktuellen Trauerfalls auch noch verdrängte, unverarbeitete Schock- oder Trauererlebnisse aus der Vergangenheit hochkommen können, die endlich bewußt angeschaut und bearbeitet werden wollen.
So ist es völlig legitim und sinnvoll, wenn ein Trauernder eine längere berufliche Auszeit nimmt und sich krankschreiben läßt, um sich erstmal (ggfs. mit Hilfe eines Psychotherapeuten oder Heilers) um seinen Seelenzustand zu kümmern und einigermaßen zu stabilisieren. Für Traurigkeit und Schmerz im Herzen muß man sich auch nicht rechtfertigen!
Erwarten Sie aber bitte von Ihrem persönlichen Umfeld kein allzu großes Mitgefühl, die richtigen Worte zur richtigen Zeit oder anteilnehmende Verhaltensweisen (erst recht nicht über viele Wochen oder gar Monate), weil Sie sonst enttäuscht sein werden.
Außerdem kann niemand das fühlen, was Sie fühlen! Und auch niemand kann ermessen, welche Bedeutung dieses spezielle Tier für Sie hat.
Die meisten Menschen wissen nicht, wie sie mit einem Trauernden umgehen sollen. Sie fühlen sich unsicher und überfordert, ziehen sich vielleicht sogar zurück, weil sie nicht mit soviel Leid konfrontiert werden möchten oder es sie möglicherweise auch an einen eigenen Verlust in der Vergangenheit erinnert - zumal das Thema in unserer westlichen Gesellschaft leider ein Tabuthema ist, mit dem man nichts zu tun haben möchte.
Versuchen Sie, ein falsches oder unsensibles Verhalten anderer nicht allzu persönlich zu nehmen, denn es ist bestimmt nicht böse gemeint - auch wenn viele der üblichen Fragen und Kommentare (z.B. nach einem neuen Tier) vom Betroffenen natürlich als äußerst geschmacklos, verletzend und respektlos empfunden werden.
Wer mit solchen mißglückten Trostversuchen konfrontiert wird, sollte aus Selbstschutz das Thema am besten sofort beenden. Jeder hat das Recht, ein schmerzhaftes Gespräch mit dem Satz "darüber möchte ich nicht sprechen!" einfach abzubrechen - und dafür muß man sich auch nicht entschuldigen oder gar rechtfertigen.
Der einfühlsame Umgang mit einem trauernden Tierhalter fällt besonders den Menschen schwer, die selbst noch nie das große Glück hatten, eine sehr innige Beziehung zu einem Tier zu leben oder sogar die wahrhaftige, bedingungslose Liebe mit einem Tier zu erfahren. Man kann daher auch von Freunden und Familie nicht erwarten, daß sie sich richtig verhalten - zumal auch jeder Trauernde andere Bedürfnisse hat. Im Zweifelsfall sagen Sie einfach von sich aus oder vorsorglich, wie Sie behandelt werden möchten.
Auch Menschen, für die ein Haustier "nur" ein Tier ist oder es nicht gleichtwertig zu einem Menschen ansehen, können natürlich kein Verständnis und Gespür dafür haben, daß man beim Tod seines über alles geliebten tierischen Lebensgefährten und Seelenfreundes emotional völlig zusammenbricht und jahrelang leidet - manchmal sogar viel intensiver und länger als beim Tod eines menschlichen Angehörigen. Wer das nicht nachvollziehen kann, sollte es zumindest respektieren und auf Kommentare verzichten.
Für viele ältere, kranke oder alleinstehende Menschen hat ihr Tier im Herzen den Stellenwert eines Lebenspartners oder eigenen Kindes. Oft ist es der einzige echte Freund und Vertraute, eine wichtige emotionale Stütze oder sogar der einzige Grund zu leben.
Und niemand hat das Recht sich anzumaßen, die Gefühle und Entscheidungen eines anderen Menschen nach seinen eigenen Wertvorstellungen zu beurteilen!
Trotz stärkster Gefühle und Bindung darf aber niemals vergessen werden, das Tier als Tier wahrzunehmen, stets seine Bedürfnisse zu erfüllen und die individuelle Tier-Persönlichkeit im Ganzen anzunehmen, zu respektieren und in seiner Entwicklung zu fördern!
* * *
Verständnislose und unsensible Menschen, die einem nicht guttun, sollte man in der Abschieds- und Trauerzeit meiden - und auf Vorwürfe und Diskussionen im eigenen Interesse lieber verzichten, weil sie nichts bringen und wertvolle Kraft kosten. Bei Bedarf nach Austausch, Verstandenfühlen oder Information suchen Sie lieber den Kontakt zu einem einfühlsamen Therapeuten, Heiler, Seelsorger oder Leidensgenossen im Internet-Trauerforum für Tierhalter. Auch das Lesen entsprechender Bücher kann helfen (siehe unten).
Vielleicht ist auch dieser Infotext, der aus eigenen leidvollen Erfahrungen heraus entstanden ist, eine kleine Hilfe für manchen Hinterbliebenen. Das würde mich jedenfalls freuen!
***
Jeder Hinterbliebene hat das Recht und sogar die Pflicht sich selbst gegenüber, mit seinem Schmerz so umzugehen, wie es seinen Gefühlen und Bedürfnissen entspricht und bei Bedarf auch fachliche Hilfe bzw. eine zeitweise medikamentöse Begleitung in Anspruch zu nehmen. Und das haben andere Menschen zu respektieren.
Denken Sie bitte auch daran, daß die ggfs. verbliebenen anderen Tiere Sie weiterhin brauchen und sie die Trennung von einem Artgenossen mit daraus resultierenden Veränderungen im Alltag und Sozialgefüge auch für sich verarbeiten müssen - obwohl Tiere sich stark am Menschen orientieren und die Umstellung grundsätzlich viel leichter fallen würde, wenn sie nicht ihren leidenden Menschen so sehr fühlen würden und sich um ihn sorgen müßten.
Sterben als Übergang in eine andere LEBENS-Ebene empfinden Tiere als etwas völlig Natürliches.
***
Der Aufenthalt in der freien Natur unter großen Bäumen kann in dieser schweren Zeit hilfreich sein und das geschwächte Energiefeld unterstützen, da von Bäumen eine große Ruhe und Stärke ausgeht. Wer möchte, kann mit den Baumseelen auch sprechen, sie um Hilfe bitten oder die Baumessenzen einnehmen.
Eine weitere Unterstützung kann durch die Einnahme von Bach-Blüten-Essenzen und EFT erfolgen. Letzteres ist eine einfach anzuwendende Selbsthilfetechnik zur Reduzierung belastender Gefühle, bei der bestimmte Meridianpunkte am Körper geklopft werden. EFT ist (genauso wie alle anderen naturheilkundlichen und energetischen Verfahren) wissenschaftlich nicht anerkannt und ersetzt keinesfalls eine professionelle Psychotherapie.
Wer sich mit der Engelwelt verbunden fühlt, kann natürlich auch zu diesen liebevollen, göttlichen Wesen jederzeit Kontakt aufnehmen und sie um Hilfe, Antworten, Schutz und Beistand bitten - für sein Tier oder sich selbst. Durch intensiv gefühlte Gebete aus dem Herzen entsteht eine starke positive Energie, die man nicht unterschätzen sollte.

Sie sollten Ihrem Tier bitte niemals Ihre Nähe aufzwingen, wenn es Ihnen schlechtgeht. Bedenken Sie dies insbesondere auch gegenüber verbliebenen Tieren, wenn Sie gerade um ein anderes Tier trauern und viel weinen müssen. Wichtige Informationen über die Gründe und die energetische Raum-Reinigung finden Sie unter "Negative Energien".
* * *
Einige hilfreiche Bücher & Links:
Ich empfehle, vor dem Kauf die Meinungen bei amazon.de zu lesen, weil nicht jedes Buch für jeden Trauernden geeignet ist. Welches Buch passend und hilfreich ist, hängt stark vom individuellen Weltbild und dem seelisch-geistig-spirituellen Entwicklungsstand ab.
"Wenn Tiere ihren Körper verlassen" - Sterbebegleitung für Tiere, von Sabine Arndt/Petra Kriegel
"Abschied vom geliebten Tier - ein Ratgeber für den Umgang mit Trauer" von Dr. Carmen Stäbler
"Wenn Wege sich trennen.." Verstorbenes Tier - Trauernder Mensch, von Fiona Unterasinger
"Tiere erzählen vom Tod" - Wie Tiere ihr Sterben erleben und den Weg ins Licht finden, von Penelope Smith
"Der Verlust eines Hundes - und wie wir ihn überwinden", von Elli Radinger
Die Bücher "Katzenflüstern" bzw. "Hundeflüstern" von der bekannten Tierkommunikatorin Nicole Schöfmann enthalten ein informatives Kapitel zum Thema "Leben und Sterben"
Das Buch "Farb- und Musiktherapie für Tiere" von Rosina Sonnenschmidt enthält ein ausführliches Kapitel über die Sterbebegleitung bei Tieren mit Farbtherapie und Homöopathie sowie die Energetik im Sterbeprozeß (auch als wichtige Fachinfo für Tiertherapeuten)
"Klopf-Akupressur - Selbsthilfe mit EFT", Robert Rother
Hier finden Sie zwei sehr informative Texte über Trauer und Trauerbegleitung bzw. spirituelle Sterbebegleitung und die Sterbephasen des Menschen plus Hinweise auf die passenden Engelessenzen von Ingrid Auer - die auch für Tiere bzw. Tierhalter hilfreich sein können.
www.baumessenzen-ratgeber.com
www.erfolg-durch-eft.info
www.abschied-im-rosengarten.de
www.luna-hilfe.de (für Halter mit behinderten Katzen)
www.hunderolli-tierorthopaedie.de
***
Die Mensch-Tier-Beziehung aus spiritueller Sicht:
Haustiere leben nicht rein zufällig bei einem bestimmten Menschen - sofern man sie nicht einfach nach egoistischen, oberflächlichen Gesichtspunkten "in Besitz nimmt" nach dem Motto: "Dieser Hund ist so hübsch, den WILL ich haben!"
Bei der Auswahl eines Haustieres sollte man sich dem Tier niemals aufdrängen oder gar Körperkontakt aufzwingen, sondern völlig passiv beobachtend verhalten bzw. die Signale und Wünsche des Tieres/der Tiere mit offenem Herzen einfach abwarten - ohne irgendwelche Erwartungen! Spirituell geöffnete, feinfühlige Menschen werden auch auf energetisch-geistiger Ebene spüren können, ob ein bestimmtes Tier zu ihnen möchte oder nicht.
Man sollte so viel Liebe, Verantwortung und Respekt für Tiere empfinden, daß man ihm stets die Freiheit für eigene Entscheidungen, Wünsche und Bedürfnisse zugesteht. Mit dieser inneren Haltung schafft man eine gute Basis für eine vertrauensvolle, harmonische Beziehung, in der sich Mensch und Tier gemeinsam in einem echten MITEINANDER weiterentwickeln können.
Im Gegensatz zu uns Menschen sind Tiere in der Regel sehr stark mit dem göttlichen Licht verbunden, wodurch sie auch nicht mit ihrem Leben hadern und auf Gott schimpfen, wenn ihnen Unangenehmes widerfährt, sondern es so annehmen können, wie es ist. Sie empfinden sich auch nicht als bemitleidenswertes Opfer - so wie Menschen es tun, wenn sie etwas Leidvolles erleben.
Tiere bewerten und verurteilen andere Wesen nicht, sondern akzeptieren sie so, wie sie sind. Eine bewundernswerte Eigenschaft, die uns Menschen nicht so recht gelingen will - und weshalb wir uns im Zusammenleben mit einem Tier so wohlfühlen. Wenn Menschen offen und bereit dazu sind (und sich nicht als Krone der Schöpfung fühlen), können sie eine Menge von ihrem Haustier lernen.
Denn Tiere sind durch ihre Nähe zu Gott spirituell sehr hoch entwickelte Wesen der Liebe, sie sind wundervolle Heiler und Lehrer voller Weisheit, die ihrem verbundenen Menschen viele wertvolle Dinge fürs Leben vermitteln können und dies auch mit Selbstlosigkeit und Freude tun. Das kann z.B. sein:
den Menschen auf einen verdrängten, inneren Konflikt hinzuweisen, damit dieser bearbeitet werden kann..
oder ihm eine wertvolle Erkenntnis über den Sinn des Lebens oder den Umgang mit Lebewesen zu vermitteln..
oder ihm bestimmte Bedürfnisse bzw. Anteile seines Wesens bewußt zu machen..
oder ihn zu lehren, seine Gefühle auszudrücken, zu leben und sich selbst anzunehmen..
oder ihn für ganzheitliches Denken/Heilen oder spirituelle Themen zu öffnen und sein Bewußtsein zu erweitern.., was meist durch Entwickeln chronischer Krankheiten geschieht,
oder ihn erstmals mit bedingungsloser Liebe in Kontakt zu bringen.. die immer selbstlos ist und die Bedürfnisse des Partners über die eigenen stellt.
Eines ist sicher: Was unsere wundervollen Tierfreunde uns schenken wollen, hat immer mit LIEBE und HEILUNG zu tun. Umso mehr sollten wir diesen beeindruckenden Wesen tiefen Respekt, Demut und Dankbarkeit entgegenbringen.

Die Liebe des Tieres ist für immer und ewig in unserer Seele gespeichert. Die Liebe bleibt!